www.baumfilmfestival.de
BaumFilmFestivall
Zu den Themenschwerpunkten gehören
Dokumentationen über die Veränderung des
Lebensraums und Kunstprojekte. Aber auch
Filme von Institutionen über sich und ihre
Arbeit gehören dazu.
Ausgerichtet wir das Festival vom
Baumpatenverein e.V. mit freundlicher
Unterstützung der Stiftung Berliner Mauer.
Kurator ist der Kameramann und
Filmemacher Uwe Bohrer. Schon 1975
entstand seine erste Aufnahme von Ben
Wagin, 2014 dann das erste Treffen für
einen Film über Ben. Nach Ben´s Tod
kümmert er sich um den Nachlass.
Es ist kein Erstaufführungsfestival. Alle
Filme zum Thema Baum sind willkommen.
Die Länge sollte 15 Minuten nicht
überschreiten. Sollte ein Film länger als 15
Minuten sein, kann er nach Absprache
möglicherweise ins Programm
aufgenommen werden. Auf jeden Fall
müssen keine Rechtebeschränkung für eine
öffentliche Vorführung vorliegen und es
dürfen keine Fremdrechte berührt werden,
wie z.B. bei gemapflichtige Musik.
Es werden alle gebräuchlichen
Digitalformate angenommen, Filme auf
Super 8 und 16mm nach Absprache.
Einsendeschluss ist der 15. April 2026
Das Festival startet am 25.4. um 18:30 Uhr
mit einem musikalischen Programm mit MFA
Kera und internationalen Gästen.
Das Filmprogramm beginnt anschließend
um 19:45 Uhr.
Am 26.4.2026 startet das Filmprogramm um
19:45 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Das Baumfilmfestival ist das erste seiner Art.
Es widmed sich ausschließlich den Bäumen.
Die Verbundenheit zum Thema wird auch
durch den Veranstaltungsort deutlich. Der
Festivalort ist kein Kino, sondern das
Parlament der Bäume gegen Krieg und
Gewalt. Der von dem Aktionskünstler und
Baumpaten Ben Wagin gestaltet Teil der
Mauer, liegt im heutigen Berliner
Regierungsviertel. Ben Wagin, 1930-2021,
war Künstler und Baumpate und hat tausende
Bäume, zumeist Ginkgo-Bäume, gepflanzt.
Ben ist also heimlicher Pate des Festivals.
Projeziert werden die Filme auf eine weiße
Leinwand direkt vor der Berliner Mauer. Das
Parlament der Bäume steht unter
Denkmalschutz und gehört mit fünf weiteren
Standorten zur Stiftung Berliner Mauer.